Politik

13 11 2009

Kokainpartys, Liebesmädchen, … Tyler erwachte aus einem Traum.

Da spätestens jetzt alle Opelmitarbeiter arbeitslos wurden, und er F.W. Steinmeier im Fernsehn Frau Dr. Merkel dissen sah, überlegt er sich es vielleicht doch mal mit der Politik zu versuchen. Man hatte dort im Gegensatz zur Karriere als Gangsterrapper, ein sicheres Einkommen und keine Kidies welche das eigene geistige Eigentum für lau saugten, auf den Takt musste man auch nicht achten, nur sollte man auf „fick dich, bitch und scheise und natürlich Mutter“ verzichten wollte man sich die fetten Bezüge länger sichern.

Bei seiner momentan prekären Situation fing er an immer mehr Abzocker wie GM zu bewundern, denn nicht nur der dummer kleine Bürger lies sich problemlos abzocken, sondern auch die Staatsmänner, nur mussten diese Gott sei Dank nicht noch für Ihre Fehler zahlen, sondern überließen dies dem Fußvolk.

Entweder hatte Tyler ein AlterEgo welches den Damen KO-Tropfen in die Cocktails mischte und welches genau so ungeschickt wie er war und dabei das Zeugs immer in seinem Glas landete, oder Tyler wurde einfach alt, und damit trotz jugendlichem Erscheinungsbild vielleicht sogar Politiktauglich.





Die Pheromonlüge

5 11 2009

Tyler wartete schon den ganzen Tag auf die Pheromonlieferung aus Übersee.

Eine Lieferung die nur eines versprach und das nicht zu knapp ;-)

Aber warum kam das Packet nicht?
Wurde es beschädigt?
Wurde der Lieferant von einer Gruppe Senioren vergewaltigt?,
oder gar von einer Gruppe Dobermännern, welche ihm dabei zärtlich :-( ins Genick bissen?

Konnte mit den Pheromon wirklich jeder Dorftrottel mit jedem beliebigen Topmodel spontan Sex haben, oder war Tyler mal wieder einer reißerischen Webekampagen aufgesessen?

Gabe es wirklich die Pheromonlüge?

Sind die Politiker jetzt wirklich überrascht, dass GM Opel doch nicht verkauft oder war dies von Beginn an klar?
Tragen Schotten wirklich nichts unter dem Rock?,
und wollten Frauen wie es Seiten wie youporn gerne und schön ;-) vermittelte wirklich nur unser Sperma?

Fragen, Fragen, Fragen!

Tyler entschloss sich während er vergebens auf das Packet wartete verstärkt letzterer Frage nachzugehen.





Halloween

30 10 2009

Halloween stand vor der Tür, ein Tag an welchem man zwar zwangsläufig die Katze im Sack kaufte, aber auch ein Tag an welchem der staubigste Ladenhüter noch an die Frau gebracht werden konnte.

Ein Tag an welchem immer wieder der unbelehrbaren Michael Meyers im Fernsehen auf Jungfrauen-Jagt ging und versuchte die arme Jamie Lee Curtis abzuschlachten.

Konnte man an diesem Tag mit einer Gruppe von Gespenstern amerikanisch um die Häuser ziehen, und statt
„Trick or Treat“ ,
„Kiss or Pussy“

sagen?

Es musste ja zumindest einen Unterschied zu Fasching geben?!

Eine Möglichkeit bestand sicherlich, gleich dem Fasching in dem Hasen und dem Igel Spiel, man schickte den Wing-Man vor, verschanzte sich in der Bar, und tauschte später dann die Kleidung, und übernahm die schon angeheizte Ware.
Taten das jedoch beide! Hieß es am Ende nicht die Schöne und das Biest, oder der Schöne und die Hässliche, sondern
„Montagsproduktion meets Z-Ware“.

Tyler entschloss sich morgen als Rammler zu verkleiden, da im Kostüm ausreichend Platz für Alkohol und Fett war, und weil er auf die positive Rammel-Assoziation hoffte.





Der Porno-Hase

24 10 2009

Der Hase trug keine knusprige Kruse, nein, er hatte das Fell noch, und lag trotzdem so regungslos da, Tyler war fasziniert von dem Tier und fragte die Frau:
„Was haben Sie denn dem gegeben“
„Gegeben ist gut! , wir haben dem die Eier abgenommen“

………………………………………………………………………………………………………………………………..

Tyler verdrängte den Gedanken, an den Hasen.

Nein, das war sicher keine gute Lösung, aber einem Freund eine Perücke überziehen und zum Pärchenabend ins Pornokino zu kommen, weil es für den Swingerclub, und erst recht für den Puff nicht reichte, war das eine bessere?

Was blieb also noch außer der Flucht vor den Fernseher?

Dieser verstand es wie immer blenden den Zuschau zu beleidigen, bei solchem Dünnpiff musste man, wollte man sich ein bisschen Restwürde bewahren, auf das Gerät einschlagen und leider stellten die daraus resultierenden Defekte kein Garantiefall dar.

Aber bei Castingshow Sprüchen wie:
„Um das hier, also sowas wie dich!, zu vermeiden wurde die Pille erfunden“
„Also dir würd ich sogar das Ticket in die Schweiz zahlen da ist Sterbehilfe nämlich erlaubt“
„Hey steck dir ne Feder in Arsch dann siehste wenigsten aus wie ne Nachtigal“
,

oder wie konnte man dieses hysterisch rumflennende von Nulltalentgören und glatzköpfige Nullcharismatriker, welche eine Umschulung zum Tanzchoreographen gemacht hatten, ertragen?

Tyler musste an die Big Brother Betrüger in Russland denken, die haben die Mädels geködert mit der Großen Karriere und dann Pornos in der Villa gedreht.

Tja Castingshow, der Glatzkopf entpuppt sich dann an als Long-Jon und zu den Workshops wird der Italian Stallion Rocco Siffredi geladen.
Tyler war sich sicher, dass man die deutschen Kandidatinnen gar nicht gegen Ihren Willen festhalten musste und das man es mit den meisten bis zur DVD-Trilogie schaffen würde, bis diese merkten, dass die ganze Bumserei nichts mit Singen und Tanzen zu tuen hatte.





Wintereinbruch

16 10 2009

Der Sommer hatte sich die Maske wie so mancher Politiker vom Gesicht gerissen und sich als Winter zu erkennen gegeben.
Tyler freute sich auf Schnee im freien, und Koks im Ofen und nicht in der Nase.
Die Kälte hatte sicherlich auch den Vorteil, dass die Verlockungen geringer wurden, der Testosteron-Spiegel und damit der Stress sank , und man sich Libido-technisch gleich 60 Jahre älter vor kam.
Im Winter kaufte man meist die Katze im Sack, aber sicher die Pussy im Höschen, da wohl nur die wenigsten unten ohne unterwegs waren. Man(n) selbst konnte allerdings auch das Innenfutter aus dem Anorak schneiden, und somit das ein oder andere Fettareal kaschieren, oder zumindest downgraden.

Doch der Winter hatte wesentliche Nachteile:
An fahrradfahren, ob nüchtern oder dicht, war wohl nicht einmal mit dem Gyrowheel zu denken.
Im Suff haute es einen unabhängig vom Promillegehalt im Blut fast immer auf die Schnauze.
Man sollte besser nicht auf irgendwelchen Parkbänken einschlummern, da man sonst Gefahr lief skelletiert aufzuwachen.

Doch auch neben der Figur-Veredelung bot der Winter eine Fülle von Vorteilen, als erstes musste man natürlich den Flachmann mit dem guten Stroh-Rum befüllen.

Termine und Verabredungen musste man aufgrund der Wetterlage nicht mehr einhalten.
Krankmelden konnte man sich nun beliebig.
Frostschutz in der Blutbahn. Man hatte endlich mal wieder eine Entschuldigung mehr hoch Prozentiges zu trinken, und die Frauen natürlich mit Glühwein abzufüllen, und musste diese nicht auf ein blödes Eis oder einen schwulen Kaffee einladen.
Ein unglaublicher Vorteil war, dass man im richtigen Moment ausrutschen und sich dabei auf die Frauen werfen konnte. Das konnte man auf der Staße, aber der Profi machte es beim Schlittschuhlaufen, oder noch besser auf der Schipiste, und donnerte mit der Angebeteten so zusammen, das man mit Ihr talabfahrend direkt durch die verschlossene Tür in die Apresskihütte krachte und sich mit zig Jagertees bei der Dame entschuldigte.





Wetten dass

5 10 2009

Vom erfolglosen Samstag und der „Wetten Dass“ Wiederholung inspiriert, überlegte sich Tyler, ob er nicht doch eine Wette einreichen sollte.

Tyler hatte eigentlich keine Talente, aber dafür eine nicht zu verachtende Porno-DVD-Sammlung, und kannte diese eigentlich Auswendig.

Möglich Wetten:

„Ich kann die einzelnen Szenen nachsprechen“
„Am Gestöhne der Rammelszenen erkenn ich den Film“
„Am primären Geschlechtsmerkmal (Pussy) erkenn ich den weiblichen Pornostar.“

Ja das hatte schon Potential, aber wenn man schon den Ruf ruinierte, sollte man wenigstens etwas mehr Spaß dabei haben.

„Ich schippe 20 Frauen in einer Minute Erdnüsse ins Dekoletté“
,oder noch besser:
„Nur durch Tasten erkenn ich die Cup-Größe“

In Zeiten von Hochqualitätswettern wie Gummi-Stiefel-Schnüffeln, war das Höschen-Schnüffeln nicht mehr weit.

„Ich erkenn das komplette das komplette Nutten-Stable eines Flatrate-Bordells anhand Ihrer schmutzigen Unterwäsche“

Da Tyler die Teilnahmewahrscheinlichkeit mit diesen Wetten als gering einstufte, und In Zeiten in welchen man sich „O solo mio“ singend von Autos überrollen lies, die Gruppe der Sadisten wohl ein nicht zu unterschätzenden Anteil darstellte, entschied sich Tyler für folgende Wette:

„Ich lese aus „Bild der Frau“ den Adels-tratsch, und lass mir dabei von der deutschen Fußball-Damen-Nationalmannschaft in die Weichteile treten, ohne dass ich umfalle oder kotze“





Wahlsonntag

28 09 2009

Tylers Herz war gebrochen, und das lag nicht an Amors Pfeil, sondern an dem Australier, welcher Ihm sein „I need a pussy“ Herz aus Spaß oder Eifersucht über den Kopf zog.

In den Wahllokalen konnte man zumindest im Gegensatz zum Oktoberfest und zu den meisten Discos, nicht auf Minderjährige hereinfallen, da die Kontrollen ungleich strenger waren.

Vielleicht war der Schwarz-Gelb-Sieg auch nur ein Schiel-Ergebnis, verursacht durch das ein oder andere Kreuz, welche nach dem Besuch des Oktoberfestes nicht den richtigen Kreis treffen wollte.

In Deutschland zog man es nun einmal vor zu erzählen, was man sich am Abend zuvor alles Wo reinstecken lassen hat, als den Inhalt des soeben in die Urne gesteckten Wahlzettels preiszugeben. Ein gemeinsames Gesprächsthema zu finden war deshalb nicht so einfach, konnte man nicht gut raten. Leider trugen fast nur langhaarige Männer gelbe Piraten Shirts, die Anderen wählten Inkognito, und beendet damit auch den Traum vom Sex-Sonntag.

Glich Tylers Sonntag damit derer der SPD, konnte diese wenigsten am Montag Ihr Gesicht austauschen, was Ihm leider verwehrt blieb.

Naja, wenigstens war Tyler noch nicht so weit unten wie jene Personen, welche die Pornos mit Kopfhörer schauten, gar nicht merkten wie laut sie dabei selbst waren, zum Finale aufsprangen, den Stecker aus der Buchse rissen, und mit dem High-Fidelity-100-Watt-Boxen-Gestöhne jeden Zweifel der Nachbarn beseitigten, doch eine therapeutische Behandlung zu benötigen.
Wenigstens das. ;-)





Im Dirndl kaufte man stets die die Wurst in der Pelle

19 09 2009

Tyler dachte über einen Besuch des total gehypten Oktoberfestes nach.

Ein Fest, welches nüchtern in etwa so viel Spaß machte wie sich Chilli-Schoten in den Anus einzuführen.
Nur wenn man Lehman Zertifikate für ein Schnäppchen hielt, konnte man das Oktoberfest für ein selbiges halten, neben den Ausgaben für Speis und Trank musste man meist noch ein Handy drauflegen, und eventuell anfallende Kosten für einen Krankenhaus Aufenthalt, welcher sich aus einer nonverbalen Diskussion mit einigen Amerikanern ergeben konnte.

Ein Fest auf welchem selbst die hässlichste Frau für eine Nacht an den Mann gebracht werden konnte, oftmals die Lederhose nicht nur selbst, sondern auch dessen Träger „Made in China“ war, die C-F Prominenz sich im Hippodrom die Mass in die Hand gab, sich macher Politiker die zu erwartenden Wahlergebnisse jetzt schon schön soffen und das bereits verstoffwechselte Bier direkt unterm Tisch gezapf wurde.

Es stellte sich nun lediglich die Frage, ob es möglich war, auf dem Oktoberfest irgendetwas klar zu machen, im Dirndl kaufte man stets die die Wurst in der Pelle.
Der starke Alkoholisierungsgrad, verschärfte den Blick fürs wesentlich nicht gerade.

Auch das geeignete Zelt musste erst einmal gefunden werden.

80-90% Männerquote im Hofbräuzelt inklusiv Arm-Wrestle-Contest, sowie Menschen in „Don’t hassle the Hoff“ – T-Shirts, führten höchsten zu Augen-, ein Besuch im Bräurösl am am falschen Tag , zu Rosetten-Brennen.

Eine gute Taktik war, sich im Schottenhammel aufzuhalten, und zu warten bis die Burschen wirklich hacke dicht waren, und dann deren Mädels, welche oftmals nichtmalmehr den Freund vom eigenen Vater unterscheiden konnten, zu übernehmen.

Eine andere Möglichkeit bestand auf die Amerikanerinnen zu setzen, aber
„Pussy“ verwandelte sich bei „Anton aus Tirol“ leicht in „Busy“,
und
„I want to fuck“ bei „Hey Baby“ in „What’s Up“.

Tyler entschloss sich somit auf ein selbstgebasteltes Wiesn-herz mit
„Tonite i’m single“,
und mit Rückseite für die späteren Stunden
„I need a Pussy“ zu setzen.





„Mission Pussyble“ die Partei

12 09 2009

In Zeiten in welchen Parteien mit Schnellzügen ganz Europa verbinden, die DDR wieder aufbauen, weil der Kapitalismus versagt hatte, und man mit ein paar Räucherstäbchen den Weltfrieden sicherstellen wollte, stellte man auch die reale Existenz der fiktiven HSP – Horst Schlämmer Partei – nicht in Frage.

In dieser Zeit wollte Tyler mit der MPD – Männer-Partei- Deutschlands für Furore sorgen.

Der Archetyp des Mannes strebte nur nach Dreieinhalb Sachen:

Alkohol, Frauen, Sport (passiv) und ein bisschen Sicherheit!

Schaffte man es diese Grundbedürfnisse zu befrieden, konnte man sich der Stimme des Mannes sicher sein.

Das Parteiprogramm lautet deshalb wie folgt:

Sport: Recht auf Urlaub bei sportlichen Großveranstaltungen.
Sicherheit: Viagra im Alter auf Kassenrezept.
Kamagra als Nahrungsergänzungsmittel in der Drogerie frei verkäuflich.
Alkohol: Das billigst angebotene Getränk musste ein alkoholisches sein.
Der Wirt muss anschreiben lassen.
Promillegrenze hoch auf 1,9.
Frauen: Flatrate Bordelle wieder freigeben, und den Besuch steuerlich absetzbar machen.

Wahlspruch: “Mission Pussyble”– We are smart and need a flatrate „Bordell“ free of charge.

Mit einem Bus, der Aussah wie ein riiiiesiger Dildo konnte man dann durchs Land fahren und mit Rocco Siffredi Maske die Gaststätten stürmen, und auf Stimmenfang gehen.

Er beschloss es doch Porno-Partei zu nenne, und bei auf einschlägigen Erotikseiten Anzeigen zu schalten, aber dies leider erst in den nächsten Jahren :-(





Gang-Bang-Bus

28 08 2009

Natürlich konnte so etwas nur beim Schmuddelsender RTL 2 laufen.

Kalle saß vorne bei Franz dem runtergekommen RTL 2 Kameramann, der aber im Gegensatz zu Tyler und dessen Partner als einziger noch nüchtern war.

„Hoch mit dem Pegel runter mit dem Niveau“

war dann auch der meist gesagte Satz an Bord.
Tyler tat noch immer der Schritt von letzter Nacht weh, aber das war eine andere Geschichte.

Sie befanden sich auf Tour mit dem sogenannten „German Party-Gang-Bus“ das „Gang-Bang“ war selbst RTL2 zu viel, man wollte ja keinen Jamba Abonnemente verschrecken.
Der Minibus war mit Sofas und einer Bar ausgestattet, sodass bis zu 15 Leute darin vernünftig Party machen konnten.

Gegen Sex boten Sie den Damen die Weiterfahrt in die nächste Stadt an, und natürlich die Party.
„Chicks and Cheese“ war der Untertitel dieses spektakulären TV-Formates, bis zu 10 heiße Mädels und 3-4 Typen, welche wohl eher für „Das Model und der Freak“ gecastet waren, stiegen in den Metropolen immer zu, und verbrachten eine wilde Nacht an Bord, sollte zumindest der Zuschauer denken.
Tyler wusste auch nicht was der Privatsender den Mädels versprochen hatte, aber wie realistisch war es?, dass ein Bus aus dessen Lautsprechern die ganze Zeit:

„Pussys welcome“ hallte,

für die Frauen eine Anziehungskraft gleich einer Schuhflatrate hatte? und hunderte an der Reise teilnehmen wollten?

Der Wilde RTL2 Sex beschränkte sich dann auch immer auf den ein oder anderen Tritt in die Weichteile, und die Höschen, welche Franz direkt aus der Packung zum Fenster hinaus warf, aber

„Show must go on“ ,

und wenn man so tat, dann verwandelte sich vielleicht auch die mediale Seifenblase noch in den richtigen Gang-Bang-Bus ;-) .





Das Golden Höschen

21 08 2009

Es regnet Höschen, Tyler kam sich in etwa so vor wie die Kinder, welche in den großen Kaufhäusern in die mit Plastikbällen gefüllten Plexiglas-Containern geworfen wurden, damit deren Erziehungsberechtigten im kaufhauseigenen Restaurant die Bar leertrinken konnten. Nur waren seine Bälle eben nicht mit Weichmachern verseucht, sondern konnten im Gegenteil bestimmte Körperteile verfestigen ;-)

Tyler marschierte weiter Richtung Rednerpult, um einmal mehr den Preis für den Gentleman No.1, „Das Goldene Höschen“ entgegenzunehmen. Der Schauer hatte sich mittlerweile in einen mächtigen Schneesturm verwandelt, und man sah vor lauter Höschen die eigene Hand vor Augen nicht mehr.
Endlich erreicht Tyler die Bühne und schubste die Frau am Rednerpult selbstbewusst mit einem Klaps auf den Hintern beiseite, ein paar Posen für die Kameras, und dann erstmal ein ordentliches

„Pusssssssssssssssssssssssssssssy“ ins Mikro,

um sich an schließend im Blitzlichtgewitter zu sonnen und im 5 minütigen Applaus ein paar Tanzschritte in bester Michael Flatley-Manier zu vollführen. Eine verärgerte Frau kam hinzu, sie war wohl unsterblich in Tyler verliebt, da dieser Ihre Liebe nicht erwiderte, macht Sie Ihm jetzt eine Szene.
Tyler ignorierte Sie, und schrie erneut:

„Pusssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssy“ in die tobende Menge.

Dann gab es da auch noch diese 2 Autogrammjäger, welche mit ihren Heftchen rum fuchtelten, und es damit für Tyler fast unmöglich machten auf selbigen zu unterschreiben….

… und Plötzlich flog ihm statt einem Höschen eine PET Flasche an den Kopf, das Mikrofon verwandelt sich in eine Wasserspender, der tosende Saal in eine belebte Shoppingmal, die Gropies in eine sich hinter Tyler gebildete Menschentraube, und die Autogrammjäger in Polizisten. :-(

Tyler hatte sich wohl die Schweinepest eingefangen, und glich äußerlich einem Tier mit der selbigen Krankheit kurz vorm ableben, innerlich hatte er jedoch wohl eine Hormonspiegel gleich einem stolzem Ross, welches durch seine Gene zum Deckhengst auserwählt war.





Schwanzparade

11 08 2009

Konnte man sich zumindest bei der telefonischen Kontaktaufnahme in den ersten 20 Sekunden der Phantasie hingeben, dass die Frau am anderen Ende der Leitung zu wenig Kreide oder zu viel anabole Steroide eingeworfen hatte, um dann festzustellen, dass es sich es um das gleiche Geschlecht handelte, sprang man bei der Email sofort auf die Signatur, weil der eigentlich Content, oftmals Übelkeit zur Folge hatte, und sah sich einmal mehr der Vermutung bestätigt, das der Gentleman-Service wohl mit einer „Er sucht Ihn Seite“ verlinkt sein musste.

Tyler war stolz darauf, dass er der Hinterausgang noch jungfräulich war, und er hat nicht vor dies jemals zu ändern.

„Der Darm war eine Einbahnstraße und keine Parkgarage“ dacht er sich.

Das Wochenende hatte auch neben GM-Service keine Früchte getragen.

Am Freitag war wohl Eltern-Kind Tag in der Disko, man musste aufpassen, das man nicht mit dem Gesetz in Berührung kam, oder noch schlimmer mit dem gesetzlichen Vormund selbst.
Die Alko-Pops gingen über den Tresen, wie wohl früher die Männer über die Frauen in den jetzt geschlossenen Flatrate-Bordellen.
Tyler schmiss sich an eine viel ältere, ca.35 jährige Erziehungsberechtige ran, und hoffte auf den Mutter-Tochter-Tyler 3er, das dies allenfalls vor der Linse eines Porno Regisseur von Erfolgt gekrönt sein konnte, und dann sicher irgendwann wohl auch der Vater mit den Worten „Vier gewinnt“ hinzugestoßen wäre, und sich irgendeiner Körperöffnung der Damen bemächtigt, muss wohl unerwähnt bleiben.

Der Samstag glich vom Ergebnis dem Freitag. Tauchte im Party-Motto das Wort „Pussy“ auf konnte man davon ausgehen, das man Ort eine reine Schwanzparade vorfinden würde, Kicker spielen und Gläserheben stärken zwar die Unterarmmuskulatur, und man konnte danach sicherlich besser an sich Hand anlegen, erhöhten aber nicht die Wahrscheinlichkeit dies in absehbarer Zeit bei einer Frau zu tun.

Am Sonntag blieb nur noch die Fahrt zum See, Tyler musste in dem trüben Wasser jedoch so nah an die Frauen heran Schnorcheln um eine Blick aufs Badehöschen zu erhaschen, dass Ihnen seine Anwesenheit sowie auch den 4 männlichen Begleitern, zu Tylers und des Schnorchels Leid :-( , nicht entgehen konnte.





Der Gentleman Service

5 08 2009

…suboptimal war es wenn Ihn die Damen dann nicht mehr ansahen, unschön wenn sie es vorzogen Ihm davor noch eine schallende Ohrfeige zu verpassen, und furchtbar unnett, wenn Sie Ihr Knie in seinen Unterleib rammten, wobei letzteres den Vorteil hatte, dass der Schmerz kurzfristig 10-15cm nach vorne wanderte.

Nach diesen Blinddate-Erfahrungen entschloss Tyler das Rad für sich neu zu erfinden, hässlicher konnten die Frauen ja nicht werden, und als Callboy konnte man schließlich direkt zur Sache kommen ;-) . Escort Service schloss Tyler aus, bei seinem Glück hätte er die erste Kundin wohl auf eine Tabasco-Party begleiten müssen, was wohl eine Darmtransplantation zur Folge gehabt hätte.

Eine Webseite musste her.

Um Tyler zumindest ein halbwegs Kundinnenfreundliches Aussehen zu verleihen, hätte man die Wirklichkeit mittels Photoshop zu lange anpassen müssen, was lag da näher, als die Bilder von anderen Männern in Unterhose zu nehmen, und die Anpassung mittels L’Oréal Tönung und Boss Unterhosen vom Taiwanesen am lebenden Objekt vorzunehmen.

Neben den Bildern fehlten nun nur noch ein paar markige Sprüche:
„Der Gentleman der weis das Niveau keine Creme ist“
„Nirgends bekommen Sie mehr Zentimeter fürs Geld“
„Aktionswochen: Einmal zahlen. Dreimal kommen.“

Gefälschte Referenzen und Dankesbriefe durften auf der Webseite natürlich auch nicht fehlen:

Manuela aus M.: “Dieser Mann hat die Durchschlagskraft einer Panzerdivision. Multiple Orgasmen sind garantiert“
Claudia aus B.: “Er hat die Kraft der 2 Schwänze“
Stefani aus H.: “Wenn Pfizer für Viagra eine Werbeträger suchen sollte. Er wäre es“

Tyler wartet auf: „Sie haben Post“ ;-)





Rosetten-Armageddon

4 08 2009

In der Welt des Schriftstellers Tyler sah es nicht gut aus:

Modell Mandy ging mittlerweile auf den Strich, der Wallach war zum Säufer mutiert und jagte gleich einem Hund seinem eigenen Schwanz hinterher, der Knecht tat es Ihm gleich und hatte sich als Sodomist geoutet.
Die Texte hatten mittlerweile einen Grad der Bizarrheit erreicht, dass sie wohl durchaus in einer Broschüre für Drogenprävention ihre Daseinsberechtigung gehabt hätten.
Tyler überlegte ob er nicht einfach ein Ein-Mantra-Buch schreiben sollte, und dieses im Priesterton vortragen sollte?
„Ich hänge am Autor, und der Autor ist ein Hengst,
mein Freund hat einen Hänger, und der Autor ist ein Hengst“

Tyler entschloss sich das Projekt „Lesung“ erst einmal auf Eis zu legen.

Die reale Welt stand der Romanwelt in nichts nach:

Auch das Blind-Date Nr.2 dieser Woche verlief erfolglos, es gab jedoch Sushi + Wasabi, dies bescherte Tyler ein Rosetten-Armageddon am darauffolgenden Tag. Schmerzexplosionen welche sein Gesicht in den unpassendsten Momenten verzerrte, Damen + Security erzürnten…





Rosetten-Inferno

31 07 2009

Tyler musste an den Streifen, „Im Land der brennenden Rosette denken“, denn das Einzigste was gestern bei dem Date scharf war, war das Chili, die Frau verursachte beim Anblick fast schon Augenkrebs .Das Kunststück bei der Chili-Esserei bestand wohl auch darin, nicht sofort den oralen/frontalen Auswurf zu aktivieren, sowie dem gastronomischen Reflex zur Öffnung der Hinter-Luke zu unterdrücken.

Diese nun nach 12h unausweichliche sachgemäße Entsorgung durch den Hinterausgang bescherte Tyler diese Schmerzen.

Leider war dies nicht das eigentliche Problem!

Tyler erwägte die Lesung abzusagen und das bisher entstandene Werk an Pornoproduzenten wie Harry S. Morgan oder John Thompson zu verkaufen. Das Werk glich einem Patchwork sämtlicher Pornogenre und konnte als Meilenstein der Einfallslosigkeit gehandelt werden, aber das Wochenende stand vor der Tür, und Tyler der sich selbst gern als Pussy-collector („warum auch immer?“) sah hatte einmal mehr Pläne, gegen dessen sich selbst John Grisham Roman, wie Tatsachenberichte lasen.





Die Zuckerstange

23 07 2009

Tyler war frei von Inspiration für ein tolles Buch, er hatte nur noch ein paar Wochen bis zur Lesung, und musste sich in diesen haarsträubende Geschichten über einen in seinem Kopf momentan kotverschmierten Knecht, einem unter Diarrhoe leidenden Wallach und einem Modell, welches sich auf jedem Empfang konzentrieren musste, dass sie das Sektglas mit der Öffnung nicht nach unten hielt, schreiben.

Tyler entschloss sich zur Inspiration das nächstgelegene Schwimmbad aufzusuchen, er frage sich ob er bei der Damenwelt wirklich mit kotglasierten Muskel-Männer punkten konnte?

Lag es da nicht näher Modell Mandy auf eine Decke in die Nähe eines Pools zu legen, den Knecht im Lendenschurz daneben, auf der Harfe „Candle in the wind“ zupfend, während der Wallach das Paar verträumt auf allen Vieren betrachtet und die Melodie mitwieherte?

Für die etwas feineren Damen, musste der Knecht wohl neben der Liege stehen und dem Modell Luft zufächeln, und Ihr in die Rechte ab und zu einen Cocktail reichen, während das Pferd aus der Linken Hafer aß.
„Nein das Pferd aß den Hafer nicht aus der Hand, sondern aus dem Ausschnitt, und der Knecht fächelte nicht, Nein er stand nur nackt und pustend da“ – Tyler driftet immer wieder in seltsame erotische Tagträume ab.

Tylers Ziel waren ja nicht die ganz normalen Frauen, also warum nicht den Bogen etwas weiter spannen?

Für die etwas Dominanteren, musste das Pferd Nonstop Männchen machen und Mandy damit Schatten spenden, während der Knecht Ihr die Luft mit den Badelatschen zufächeln musste und sich dabei die Füße auf dem heißen Steinboden verbrannte.

Für die Dominat-Perversen, musste der Liegestuhl einem normalen Stuhl weichen, und der Knecht, durfte sich jetzt Handflächen und Knie auf dem Steinboden verbrennen, während Mandy auf dessen Rücken Ihre Füße ablegte und das Pferd unter Ihrer Aufsicht seine Bahnen im Pool ziehen durfte.

Für die ganz Perversen mussten schließlich alle 3 in den Pool.
Mandy durfte von Ihrer aufblasbaren Poolliege mit einer Peitsche dem Pferd mächtig einheizen, währenddessen der Knecht mit Zuckerstange im Anus vor dem hungrigen Wallach flüchten durfte.

Tyler stellte sich vor das er der Knecht war und mit dem Modell auf der Poolliege loslegte, als plötzlich das Pferd sagte: „Wilbur da mach ich doch mit!“ Tyler schrie „NEIN ED, NEIN, AUUUUUUUUUUUUA!!!“





…Tumult im Stall – die Äpfel flogen wieder tief!

16 07 2009

Das Pferd legte sich die Äpfel gleich der Nummer 1 der Weltrangliste im Tennis auf die Hufe und beschleunigte sich mit dem Tritt eines Mulis in Richtung Mandy. Zum Glück Mandys schob sich Brecht der Knecht, in bester Matrix-Manier in die Bahn zwischen Mandy und Huf und fing den Apfel mit dem Mund auf, und bewahrte das Modell somit vor einem weiteren Besuch beim Visagisten.

Franz der Wallach lies Brecht keine Verschnaufpause, soweit Brecht überhaupt den Wunsch danach verspürte zu Atmen? Franz feuerte jetzt gleich einer in Rage geratenen Ballmaschine seine Ausscheidungen in die Richtung des Pärchens.
Brecht riss sich das schneeweise „Versage“ Hemd von der Brust, während der Knecht mit breiter Heldenbrust dastand, gleich einem Mann auf hoher See welcher dem schwersten Sturm trotzen wollte, brachte sich Mandy in Sicherheit,

Kurze Zeit später hatte der Wallach zwar nicht das Feuer in den Hinterbeinen verloren, aber der Munitionsnachschub war eingebrochen.

Die jetzt braun emaillierte Haut des Knechtes erinnerte sie an eine amerikanische Rapgröße, vielleicht 50 Cent? , und erregte Sie sehr…





Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd

10 07 2009

Wo waren die Sommerfeste, auf denen die Liebe in der Luft lag und schmutzige Höschen auf dem Boden?
Wäre eine vollbusige Blondine nach der anderen in weisem T-Shirt oder gar mit Baywatch-Boje Tyler in diesem Wetter entgegengeeilt hätte man es vielleicht noch ertragen können, stattdessen sprangen kleinen Bastarde (Kinder) in eine Pfütze nach der anderen, und Tylers Schuhwerk war nach 3 Minuten Outdoor so nass wie wohl keine Höschen der Welt werden konnte.

Tyler versuchte sein Glück in der „Jungend Ecke“ der Bibliothek, doch außer Dr.Sommer-losen Bravos, stellt diese sich leider ähnlich verwaist, wie die Hauptstraße eines WildWestdorfes, kurz bevor sich 2 Revolverhelden die Kugeln in den Bauch jagten, dar.

Also klar machen gestrichen, und studiert. Bücher zum Lernen „Lockstoffe im Tierreich“, zum Motivieren „Hinter jedem NEIN steckt ein JA“ (nur wo?), zum Schmunzeln „Weg mit dem Damenbart“ und noch das ein oder andere „Ich kann alles, Ich bin Gott“-Buch.

Auf dem Weg zur Ausleihe, kam er an einer Lesung vorbei.
Wooh! Dachte er ordentlich Flachlegpotenzial in der Hörerschaft ;-)
In dieser Bibliothek waren Lesungen an der Tagesordnung, die H-Z Prominenz der Autoren Szene gab sich quasi die Klinke in die Hand, oft handelte es sich dabei um Autoren, welche zum Schreiben genauso wenig geboren waren, wie ein Schimpanse zur Neurochirurgie.

Vor einer Stunde hatte ein Autor sein Buch über Puppenhäuser vorgestellt, Tyler hatte den Titel zum Glück vergessen, Tyler fielen beim zuhören, nur Buchtitel wie „Verführung von Minderjährigen“ oder „Pädophile, Sie sind mitten unter uns“ ein, so bizarr war der dessen Auftreten.

Soweit Tyler verstehen konnte handelte das Buch der aktuellen Lesung von „Pferdeäpfeln “ , und der Autor konnte sich nicht über einen Mangel an reitwilligem ;-) Publikum beklagen.

Tyler musste heute noch ein Buch schreiben um eine aphrodisierende Lesung halten zu können.

Aber welche Zutaten waren notwendig um das richtige Klientel zu locken?

Pferde kommen sicher noch besser ohne Äpfel, ein bisschen Chic, ein bisschen Sex, …

„Prinzessin Modell Mandy, der räudige aber sexuell attraktive Stallbursche und der Wallach“

Tyler machte sich gleich zur Info um sich einen Termin für seine Lesung zu besorgen, mit dem ein oder anderen Schnipsel aus Vogue, dem Wendy Magazin, der Coupe und ein paar klassischen ONELINERN aus deutschsprachigen Pornofilmen lies sich sicherlich ein stimmiges Werk zusammenschustern ;-)





Die Entjungferungsklinik

4 07 2009

Lag die Anzahl der sexuellen Interaktionen noch immer auf Papstniveau, so hatte sich mittlerweile auch Tylers Kaufkraft auf Franjo P. Niveau eingependelt.
Was lag da näher als von einer hirnrissigen Geschäfts-Idee so träumen?

Die Entjungferungsklinik! Ohne Märtyrertod 77 Jungfrauen die Woche, wenn es mal schlecht lief!

Angst machende TV-Werbespots:
„Mama, Mama es hat so weh getan“

Gefakte Talkshow Gäste (sind Sie das nicht Alle?):
Besorgte Mütter: „Wegen der unsachgemäßen Durchführung wäre mein Kind fast verblutet “ – und dann ordentlich auf die Tränendrüse drücken.
Selbsternannte Experten: „Ja, es ist richtig, wenn man das beim ersten Mal nicht Richtig macht, kann die Vagina zerstört werden“

Weiter Angstmachende Werbe-Maßnahmen:
„Vaginaler Infarkt, Klitoris Verkrümmung, Hymen Verschiebung, … NIE WIEDER SEX!“
„Die Gefahren beim ersten Mal sind groß, unberechenbar und gefährlich! Liebe ist leider kein Garant für ordnungsgemäße Ausführung,…“

und das Vorschieben einer Option, welche keine ist:
„… wenn Ihr Freund Sie liebt, besucht er unseren Kurs, „Einführung in die Einführung“ für 999 Euro, oder Sie kommen einfach für 79 Euro bei uns in die Klinik und lassen das Problem beseitigen und Freuen sich auf ein Leben voll unbeschwertem Sex“

In 30-40 Jahren wär er dann der Speziallist auf dem Gebiet, die Dialoge im Behandlungsraum würden sich wahrscheinlich dann etwa so anhören:
Zur Patientin: „Achtung jetzt kann es kurz weh tun“, dann würde er sich wieder seiner Assistentin zuwenden: „Ja also die Berge sind ja schon schön, aber das Essen das hat uns dann nicht so zugesagt … wie viele sind denn noch draußen … zwei? Kasse? … Ja dann schicken Sie beide gleichzeitig rein… Okay wenn die Mütter dabei sind mach ich das lieber Einzeln… und hat es weh getan? … siehst du jetzt kannst du endlich deine sexuelle Karriere beginnen … Schwester denken Sie bitte daran die Vaseline und das Kamagra zu bestellen …“





Die Call-In Show

26 06 2009

„Rufen Sie an! Ja Sie, genau Sie die jetzt ohne Höschen auf dem Sofa sitzen, alle Leitungen sind frei, Ich wiederhole, ALLE!. Sie landen nicht bei Heinz dem buckligen Pförtner, sondern direkt hier bei mir im Studio. Ein traumhafte Nacht nicht auf, sondern mit dem Traumschiff, ja meine Damen rufen Sie an, und Ich werde direkt mit dem Helikopter zu Ihnen aufs Sofa geflogen, lassen die den Vibrator mal im Schrank, schonen Sie die Batterien und die Umwelt, rufen Sie einfach an, 49 Cent aus dem deutschen Festnetz, das kostet das Kondom alleine welches sie beim Sex brauchen, lassen sie Ihren Freund mal wieder mit seinen Jungs um die Häuser ziehen und rufen Sie an! Falls Ihr Liebhaber auf Viagra angewiesen ist? Foppen Sie die Pharmaindustrie und lassen sie dieses sündhaft teure Medikament heute mal im Schrank, rufen sie an, wenn sie meine Traumkörper nicht sofort als solchen erkennen, liegt das an den Einstellungen Ihres Fernsehers.

Meine Damen auch wenn Sie das Höschen noch anhaben, rufen Sie einfach an, 49 Cent, alle Leitungen sind frei, der HotButton bleibt aus, sie müssen nur die richtige Nummer wählen, ich kann auch unterstützend eingreifen, rufen sie an und der Stoßtrupp kommt vorbei.

Mädels heute ist das Limit ausnahmsweise auf 16 Jahre runter gesetzt, einfach anrufen und vor den Freundinnen am nächsten Tag prahlen, ach was nächster Tag, Ich bin seetauglich bis 4 Frauen, und neben mir kommt auch noch die 24er Packung hochwertiger Markenkondome und die „Sex and the City – Schuhbox“ direkt mit dem Düsenjäger auf Ihre Couch, Michael Jackson und Tom Hanks kommen auch mit, Scotty wird uns direkt auf Ihre Couch beamen, nur rufen Sie verdammt nochmal an, Ich mach hier weiter bis Ikea die nächsten 20 000 Galaxien erschlossen hat …“

Tyler wachte auf :-(